Ein junger SpaceX-Mitarbeiter fragte Elon, was passiert, wenn sie den Mars zu seinen Lebzeiten nicht erreichen. Der Raum war voller Ingenieure und die Frage landete schwerer, als irgendjemand erwartet hatte.
Es war eine einfache Frage, doch sie traf den Kern, wofür SpaceX existiert. Das gesamte Unternehmen, jede späte Nacht, jeder explodierte Prototyp, jeder Ingenieur, der den Geburtstag seines Kindes für ein Startfenster verpasst hat: Alles zielt auf den Mars. Was, wenn es nicht rechtzeitig passiert?
Elon hielt inne.
Er sagte, das Ziel sei nie gewesen, persönlich auf dem Mars zu landen. Es gehe darum, die Infrastruktur aufzubauen, die unvermeidlich ist. Selbst wenn er stirbt, bevor die erste Besatzung landet, würde das System die Mission ohne ihn vorantreiben.
Die Raketen, die Fabriken, das Team, die Kultur alles ist darauf ausgelegt, jede einzelne Person zu überdauern. Einschliesslich ihm. Besonders ihn.
Dann sagte er etwas, das die Leute im Raum bewegte: Wenn er glaubte, der Erfolg hänge davon ab, dass er am Leben sei, hätte er bereits versagt. Der Punkt sei, etwas zu bauen, das seinen Gründer nicht braucht.
Er verglich es mit dem Bau einer Kathedrale. Zum Beispiel die Sagrada Familia in Barcelona. Die Architekten mittelalterlicher Kathedralen wussten, dass sie sterben würden, bevor das Gebäude fertig wäre. Dennoch entwarfen sie es und gaben ihr Leben für etwas, das sie nie vollenden würden. Die Verpflichtung war der Punkt.
SpaceX ist die Kathedrale von Elon Musk. Er wird vielleicht nie einen Fuss auf den Mars setzen. Aber die Strasse dorthin wird existieren, weil er sich weigerte zu akzeptieren, dass niemand sie baut.
Der ehrgeizigste Mann der Welt hat sich mit der Möglichkeit abgefunden, dass seine grösste Leistung nach seinem Tod erfolgen könnte.
Das ist kein Misserfolg. Das ist der Glaube an etwas Grösseres als sich selbst. Und gerade das macht Elon Musk einzigartig.
Zukünftige Raumfahrer werden seinen Namen auf ihren Raumanzügen tragen. 🫡
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Zoox,Uber旗下自动驾驶技术公司,正式宣布即将启动大规模测试,标志着其在无人驾驶领域从实验室向真实道路环境的过渡。
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Zoox, Uber's autonomous vehicle division, has officially announced plans to begin large-scale testing, signaling a shift from lab environments to real-world road conditions in their self-driving technology.
I used to think robots would just jump out of the screen in my childhood cartoons, but now real cars can drive themselves—technology’s getting closer to our daily lives than I ever imagined.
via TechCrunch Technology Direct ·
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