Ich warne CDU/CSU dringend davor, im heutigen Koalitionsausschuss Steuererhöhungen zuzustimmen und dem Standort Deutschland weiteren Schaden zuzufügen. Wir brauchen insgesamt eine Absenkung des Belastungsniveaus. In die gesamte Reformdebatte wurde nicht ein einziger ernsthafter Wachstumsimpuls eingebracht. Die Bundesregierung sollte endlich damit anfangen, weniger Geld auszugeben.
Auch wenn der Kanzler das Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM intellektuell und emotional offenbar noch nicht vollständig verarbeitet hat, müssen wir zum Beispiel nicht zwanghaft Weltmeister bei der Entwicklungshilfe sein. WK
显示更多
EU-WAHNSINN! Neue CO₂-Regeln für motorlose Anhänger – 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr und die Logistik wird noch teurer! ⚠️
Seit Juli 2024 gelten EU-weit verbindliche Vorgaben für Sattelanhänger und andere Trailer. Diese müssen ihre rechnerischen CO₂-Emissionen um zehn beziehungsweise sieben Komma fünf Prozent senken – ermittelt allein über ein Simulations-Tool der EU. Viele gängige Modelle wie Pferdetransporter, Baustellenanhänger oder normale Zuganhänger werden dadurch deutlich teurer oder in der bisherigen Form nicht mehr neu zugelassen.
Ab 2030 drohen Strafzahlungen von 4.250 Euro pro Fahrzeug und Gramm überschrittener Emissionen je Tonne und Kilometer. Die Branche warnt vor Preissteigerungen von bis zu 40 Prozent. Acht führende Hersteller haben deshalb bereits Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht und sehen über 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr.
Parallel fehlen allein in Deutschland rund 120.000 Lkw-Fahrer. Die ohnehin angespannte Logistikbranche steht vor weiteren Belastungen. Statt echte Effizienz im Straßenverkehr zu fördern, setzt die Verordnung auf theoretische Modelle, die in der Praxis zu mehr Leerfahrten und höheren Kosten führen können.
Viele Beobachter kritisieren die Regelung als bürokratischen Overkill unter grüner Ideologie. Wenn Vorschriften ganze Branchen schwächen, die Versorgungssicherheit gefährden und Preise in die Höhe treiben, ohne reale Vorteile zu bringen, schaden sie der Wirtschaft und den Bürgern gleichermaßen. Realistische Lösungen statt modellierter Scheinwelten wären dringend geboten.
Satire nichts ist ernst gemeint.
显示更多
Am 1. Juli berät der Koalitionsausschuss über Reformen in den Bereichen Rente, Steuer, Gesundheit, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau. Bereits vor dem Termin treffen sich die Parteispitzen am Sonntag in Berlin zu Beratungen im Kanzleramt.
显示更多
Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich.
Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden?
Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern.
Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut.
Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen .
On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind.
Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen.
Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro.
On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen.
Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto.
Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger.
Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht.
Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird.
Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem.
Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden.
显示更多