Ein junger SpaceX-Mitarbeiter fragte Elon, was passiert, wenn sie den Mars zu seinen Lebzeiten nicht erreichen. Der Raum war voller Ingenieure und die Frage landete schwerer, als irgendjemand erwartet hatte.
Es war eine einfache Frage, doch sie traf den Kern, wofür SpaceX existiert. Das gesamte Unternehmen, jede späte Nacht, jeder explodierte Prototyp, jeder Ingenieur, der den Geburtstag seines Kindes für ein Startfenster verpasst hat: Alles zielt auf den Mars. Was, wenn es nicht rechtzeitig passiert?
Elon hielt inne.
Er sagte, das Ziel sei nie gewesen, persönlich auf dem Mars zu landen. Es gehe darum, die Infrastruktur aufzubauen, die unvermeidlich ist. Selbst wenn er stirbt, bevor die erste Besatzung landet, würde das System die Mission ohne ihn vorantreiben.
Die Raketen, die Fabriken, das Team, die Kultur alles ist darauf ausgelegt, jede einzelne Person zu überdauern. Einschliesslich ihm. Besonders ihn.
Dann sagte er etwas, das die Leute im Raum bewegte: Wenn er glaubte, der Erfolg hänge davon ab, dass er am Leben sei, hätte er bereits versagt. Der Punkt sei, etwas zu bauen, das seinen Gründer nicht braucht.
Er verglich es mit dem Bau einer Kathedrale. Zum Beispiel die Sagrada Familia in Barcelona. Die Architekten mittelalterlicher Kathedralen wussten, dass sie sterben würden, bevor das Gebäude fertig wäre. Dennoch entwarfen sie es und gaben ihr Leben für etwas, das sie nie vollenden würden. Die Verpflichtung war der Punkt.
SpaceX ist die Kathedrale von Elon Musk. Er wird vielleicht nie einen Fuss auf den Mars setzen. Aber die Strasse dorthin wird existieren, weil er sich weigerte zu akzeptieren, dass niemand sie baut.
Der ehrgeizigste Mann der Welt hat sich mit der Möglichkeit abgefunden, dass seine grösste Leistung nach seinem Tod erfolgen könnte.
Das ist kein Misserfolg. Das ist der Glaube an etwas Grösseres als sich selbst. Und gerade das macht Elon Musk einzigartig.
Zukünftige Raumfahrer werden seinen Namen auf ihren Raumanzügen tragen. 🫡
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So here’s how America ended up with Ilhan Omar and Learing Centers.
The rebels in Somalia overthrew the Marxist dictator in January 1991 and then they started killing each other over who got to rule next.
General Mohamed Farah Aideed and Ali Mahdi Mohamed both claimed the presidency, and then from November 1991 to March 1992, the two sides slaughtered an estimated 14,000 people in Mogadishu (the capital) alone.
The clans united to remove Barre, but they failed to replace him with anything functional.
And so, Somalia has been a failed state for 35 years and Minnesota has welfare fraud.
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